Wir wollen nicht nur über Verantwortung reden – Responsible Care ist eine Verpflichtung
Verantwortung als Begriff in der Philosophie eines Unternehmens festzuschreiben,
kann nicht alles sein. Bayer ist daher im Rahmen einer weltweiten Initiative der chemischen
Industrie eine konkrete Verpflichtung eingegangen.
Responsible Care oder zu Deutsch „Verantwortliches Handeln“ soll gewährleisten,
dass alle Mitarbeiter/innen die Unternehmenszielsetzungen für Umweltschutz und Sicherheit in ihre
persönlichen Arbeitsgebiete übernehmen und innovativ umsetzen. Für Bayer ist es grundlegende
Verpflichtung, schonend mit den natürlichen Ressourcen umzugehen, sicher zu produzieren und die
Umwelt so wenig wie nötig zu belasten. Erfolg auf den Gebieten Umweltschutz und Sicherheit verlangt
engagiertes, kompetentes und verantwortungsbewusstes Handeln aller Mitarbeiter/innen. Dazu werden
die Beschäftigten geschult, denn jeder muss durch sein persönliches Verhalten Vorbild für
Umweltschutz und Sicherheit sein.
Im Rahmen der
Responsible Care-Initiative
verpflichtet sich Bayer,
-
die Anliegen von Mitarbeitern/innen und der Öffentlichkeit ernst zu nehmen und
bei der Erarbeitung unternehmerischer Zielsetzungen zu berücksichtigen.
-
Mitarbeiter/innen und Öffentlichkeit regelmäßig über aktuelle und laufende
Vorgänge und Entwicklungen bei Bayer zu informieren.
-
Ziele für „Verantwortliches Handeln“ im Dialog zu entwickeln und dafür die
erforderlichen Gesprächsmöglichkeiten zu schaffen.
-
Ziele für „Verantwortliches Handeln" so weit wie möglich messbar und nachprüfbar
zu gestalten.
Informationen zu Global Compact – der UN-Unternehmensinitiative für eine nachhaltige Welt -
finden Sie
hier.
Umwelt und Natur
Bayer unterstützt die einmalige, weltumspannende Aktion „Plant for the Planet: Billion Tree
Campaign“ des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP):
Ziel dieser Kampagne ist es, bis Ende 2009 weltweit sieben Milliarden Bäume zu pflanzen. Im
Jahr 2007 stiftete die Bayer AG 300.000 Bäume, welche zu einem Drittel am Stammsitz unseres
Partners UNEP in Nairobi, Kenia, gepflanzt wurden.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie
hier und auf
der Seite der
United Nations Environment
Programme.
Auch das im Jahr 2007 gestartete konzernweite „Bayer Klimaprogramm“ markiert einen wichtigen
Schritt im Klimaschutz. In das vom Konzernvorstand initiierte Programm sollen bis 2010 etwa eine
Milliarde Euro investiert werden. Das Unternehmen beabsichtigt damit eine weitere Senkung der
Treibhausgasemission in der eigenen Produktion und die Entwicklung von neuen Lösungen für den
Klimaschutz und den Umgang mit dem Klimawandel.
Erste Projekte in diesem Rahmen sind:
- EcoCommercial Building – ein globales Konzept für Null-Emissions-Gebäude im Büro- und
Industriebereich;
- Entwicklung von stressresistenten Pflanzen;
- Beiträge zur effektiven Nutzung von Biokraftstoffen;
- Bayer Climate Check für Produktionsprozesse.